November
IOC Privileged Dialogue für die Schweiz

«Switzerland 2038» ist die offizielle Schweizer Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 – ein nationales Projekt, das weit über einen klassischen Sportanlass hinausgeht. Ziel ist es, die Winterspiele dezentral über das ganze Land verteilt stattfinden zu lassen und damit alle Regionen und Sprachgemeinschaften der Schweiz einzubinden.
Gemeinsam mit dem Verein Switzerland 2038 wurden im Jahr 2025 die Projektgrundlagen für die Kandidatur der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 in der Schweiz weiter ausgearbeitet. Der Verein reichte diese Unterlagen Ende 2025 beim Bundesamt für Sport ein.
Seit April 2025 bildet ein umfassender Venue Masterplan die Grundlage der Planungsarbeit. Er erstreckt sich über zehn Kantone und mehr als 14 Gemeinden und verankert die Spiele von Genf bis St. Moritz in der ganzen Schweiz. Als dynamisches Konzept angelegt, lässt er Raum für zukünftige Anpassungen und bietet zugleich eine stabile Basis für die weiteren Projektschritte. Die Bündelung der Austragungsorte in regionale Cluster schafft Begegnungsräume – für Athlet*innen, die den olympischen Geist gemeinsam erleben, und für Zuschauer*innen, die die Spiele als zusammenhängendes Gesamterlebnis wahrnehmen können.
IOC Privileged Dialogue für die Schweiz
Sportparlament: Budget für Privileged Dialogue
Eintritt in Privileged Dialogue
Grundsatzunterstützung Kantone
Grundsatzuntertützung Bundesrat
Detailarbeiten am Dossier
Dossier an BASPO
Bestätigung der Asutragungsorte
Medienkonferenz: Projekt-Präsentation
Politische Entscheide
Dossier an IOC
IOC-Entscheid
Auch für die Paralympischen Spiele wurde der Venue Masterplan nach denselben Leitprinzipien entwickelt. Trotz geringerer Anzahl an Wettkämpfen setzt das Konzept auf klare Strukturen und starke regionale Bündelung. Zwei Cluster – Graubünden für die Schnee- und die Romandie für die Eissportarten – ermöglichen kurze Wege, effiziente Abläufe und ein gemeinsames Erlebnis.
Die Spiele entfalten positive wirtschaftliche Effekte für die Schweiz. Sie generieren eine zusätzliche Bruttowertschöpfung von mehreren Milliarden Franken, schaffen Tausende Vollzeitstellen über mehrere Jahre hinweg und führen zu substanziellen Steuereinnahmen für Bund, Kantone und Gemeinden. Damit leisten sie nicht nur einen Impuls für einzelne Regionen, sondern einen nachhaltigen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung des Landes.
Werrtschöpfung von bis zu CHF 3,7 Mrd. für die Schweiz
Positive Impulse für Tourismus und gesamte Volkswirtschaft
Direkte und indirekte Arbeitsplätze in allen Regionen
Defizitgarantie durch private Wirtschaft
Das Budget- und Finanzierungskonzept folgt dem Built-to-Budget-Prinzip:
Umsätze definieren den Kostenrahmen, begleitet von laufender Überprüfung des Leistungsniveaus und strikter Kostendisziplin. Mit einem Gesamtbudget von CHF 2,2 Milliarden sind die Spiele mehrheitlich privat finanziert und werden durch gezielte öffentliche Beiträge ergänzt.
Built-to-Budget-Ansatz:
Einnahmen definieren den Kostenrahmen. Dienstleistungsqualität wird laufend überprüft. Konsequente Kostendisziplin und -kontrolle.
Privat finanziert & öffentlich unterstützt:
Nachhaltigkeit ist ein zentrales Leitprinzip der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038. Aufbauend auf den starken ökologischen, sozialen und institutionellen Voraussetzungen der Schweiz, werden die Spiele verantwortungsvoll geplant und umgesetzt. Der Fokus liegt auf einem ressourcenschonenden, naturverträglichen Ansatz im Einklang mit regionalen und lokalen Lebensräumen sowie auf einem inklusiven, sicheren und respektvollen Erlebnis für alle.
Together as the first Host Country. For the most susatainable Olympic and Paralympic Winter Games.
Die Olympischen und Paralympischen Spiele als Impulsgeber für die nachhaltige Entwicklung des Schweizer Sports und Gesellschaft.
Die Winterspiele mit starkem partnerschaftlichem Ansatz un der Umsetzung.