Smart_Competitions

«smart com­pe­ti­ti­ons» im Brei­ten­sportPar­ti­ci­pa­ti­on, Per­so­na­li­ty und Per­for­mance

Swiss Olympic, die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen (EHSM) und das Programm Jugend+Sport (J+S) nutzen «smart competitions» gezielt als zusätzlichen Hebel in den Schlüsselbereichen Foundation und Talent, um den Sport in der Schweiz nachhaltig weiterzuentwickeln. Ziel ist es, bestehende Wettkampfformate der Verbände zu erweitern und mit innovativen Ansätzen zu bereichern, oder neue Angebote zu entwickeln. Dabei werden die Wettkampfformate anhand der drei Kriterien Participation, Personality und Performance beurteilt.

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Participation: Die Wettkämpfe sind zugänglich. Sie bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, mitzubestimmen und mitzugestalten. Die Organisation und die Kommunikation sind transparent.

Personality: Die Wettkampfformate fördern die sozialen und die psychologischen Kompetenzen sowie die Entwicklung der Persönlichkeit. Die physische, psychische und sexuelle Integrität der Teilnehmenden wird respektiert.

Performance: Die Wettkampfformate sind an die Bedürfnisse der Teilnehmenden angepasst. Die Aktivitätszeit, das kontinuierliche Lernen und die Leistungsfähigkeit werden gefördert.

Neue Wett­kampf­for­ma­te: Pra­xis­lei­t­fa­den und Good Prac­ti­ces

Im 2025 unternahm Swiss Olympic weitere Schritte, um die Verbände bei der Planung und Umsetzung neuer Wettkampfformate zu unterstützen. Dazu wurde ein Praxisleitfaden veröffentlicht, der Verbände Schritt für Schritt begleitet.

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Ergänzend zeigen inspirierende Beispiele aus verschiedenen Sportarten, wie Innovation und Kreativität im Breitensport umgesetzt werden können. Die ausgewählten Good Practices wurden mit Videos und Factsheets aufbereitet, um die Verbände bei der Entwicklung eigener Formate gezielt zu unterstützen.